TCPplus®-Boxen

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  • Systemboxen mit einem Payload-Volumen von: 5 Liter / 10 Liter / 21 Liter / 31 Liter / 37 Liter

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  • Payload-Volumen: 7 Liter / 18 Liter / 21 Liter / 33 Liter

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  • Payload-Volumen: 5 Liter / 15 Liter / 25 Liter / 38 Liter

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  • Payload-Volumen: 9 Liter / 22 Liter / 34 Liter / 45 Liter

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  • Payload-Volumen: 5 Liter / 10 Liter / 18 Liter / 37 Liter

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Storopack – der führende Lieferant und Dienstleister für flexible und maßgeschneiderte Schutzverpackungen und Experte für technische Formteile

Als weltweit agierendes Familienunternehmen mit 2470 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden Tradition und Innovation die Grundlage für den Erfolg unseres Unternehmens. Seit mehr als 60 Jahren arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen, um ihre Schutzverpackungen optimal auf die unterschiedlichen Bedürfnisse abzustimmen und sie langfristig zu unterstützen.

Wann ist eine passiv temperierte Thermobox sinnvoll für den Versand?

Für die Temperaturbereiche 2 bis 8 °C bzw. 15 bis 25 °C kommen passiv temperierte Thermoverpackungen vorrangig im Catering-, Pharma- und Biotechnologiebereich zum Einsatz. Besonders für den Versand in Regionen, bei dem ein Lkw-Transport nicht infrage kommt, z. B. nach Übersee, eignen sich passiv temperierte Thermoverpackungen mit längerer Kühldauer. Besonders praktisch für den schnellen und sicheren Versand sind die TCPplus®-Boxen von Storopack.

Was bedeutet TCP®?

„TCP“ ist die Abkürzung für „Temperature Controlled Protective“.

Welche Komponenten beinhalten die vorqualifizierten TCPplus®-Boxen?

Die Storopack-Systemlösungen sind in unterschiedlichen Größen ab Lager erhältlich und werden mit allen erforderlichen Komponenten geliefert – Isolierbox, Kühlmittel, Versandkarton, Innenkarton, Packanleitung und Qualifizierungsbericht. Storopack richtet sich damit an Kunden, die keine individuellen Lösungen benötigen, aber dennoch auf eine professionell vorqualifizierte Lösung setzen. Die Zielgruppe für das neue Angebot sind Unternehmen aus der Pharma-, Biotechnologie- und Lebensmittelindustrie, z. B. Labore.

Für welche Temperaturbereiche eignen sich die TCPplus®-Boxen?

Transport und Lagerung von temperatursensiblen Gütern wie Arzneimitteln oder biotechnologischem Material unterliegen strengen Anforderungen. Storopack bietet als Spezialist für Schutzverpackungen vorqualifizierte thermische Versandsysteme, mit denen die Kühlkette während längerer Transporte aufrechterhalten werden kann, an. So lassen sich z. B. Medikamente mit den vorqualifizierten TCPplus®-Boxen in den Temperaturbereichen 2 bis 8 °C bzw. 15 bis 25 °C mit einer Temperaturhaltedauer von 24, 48 oder 96 Stunden sicher, schnell und kostengünstig versenden.

. Welche Boxengrößen hat Storopack im Portfolio?

Die vorkonfigurierten Boxen für den Temperaturbereich von 2 bis 8 °C und von 15 bis 25 °C sind für 24-Stunden-Transporte in fünf Größen (5, 10, 21, 31 und 36 Liter Nutzvolumen), für 48-Stunden-Transporte in vier Größen (7, 18, 21 und 33 Liter Nutzvolumen) und für 96-Stunden-Transporte ebenfalls in vier Größen (5, 10, 18 und 37 Liter Nutzvolumen) erhältlich. Sie sind direkt ab Lager verfügbar und erfordern keine Investition in ein Werkzeug. Die Entwicklung der Boxen erfolgte für zwei Umgebungstemperaturbereiche, die einem Sommer- und einem Winterszenario entsprechen. Die Systemlösung umfasst alle Komponenten, darunter Styropor®-Isolierbox, Innenkarton, Umkarton und Kühlmittel. Die Boxen lassen sich mit den Einzelkomponenten leicht bestücken und folgen einer einfachen Systematik. Da es keine Abstandhalter gibt, müssen nur die vorkonditionierten Kühlbricks (auch Foambricks genannt) in die Box eingelegt werden.

Wie hält die Thermobox die Ware kalt?

Zum Verpacken temperatursensibler Produkte wird eine definierte Anzahl von Kühlelementen auf den Boden der Isolierbox aus Styropor® gelegt. Danach wird der mit den Kundenprodukten gepackte Innenkarton in die Isolierbox gestellt, die Seitenwände werden mit weiteren Kühlbricks ausgekleidet. Die Zahl der erforderlichen Kühlelemente hängt von der Größe der Systembox ab. Die übrigen Kühlmittel werden auf dem Innenkarton platziert. Anschließend wird der Deckel der Isolierbox verschlossen und der Karton mit Klebeband versandfertig gemacht. Zum besseren Handling kann die Styropor®-Isolierbox gleich zu Beginn in den Umkarton eingesetzt werden.

Das Programm wird durch Hochisolationspaneele (HIP), mit denen sich die Isolierboxen zusätzlich auskleiden lassen, ergänzt. Die Temperaturhaltedauer in der Transportbox ist durch diese Zusatzausstattung beträchtlich verlängerbar. Anders als bei Vakuumisolationspaneelen (VIP) besteht hier keine Gefahr des Vakuumverlusts. Die HIP sind in Materialstärken von 5 bis 20 mm erhältlich. Ihre Anwendung empfiehlt sich besonders für den Versand in Gebiete mit sehr hohen Temperaturen. Die Paneele sind wiederverwendbar und lassen sich flexibel an die verschiedenen Boxengrößen anpassen. Sie werden flach liegend geliefert, wodurch sich die Lagerkosten reduzieren.

Um die Temperatur zu halten, werden sowohl PCM-Akkus (PCM: Phase Change Material) als auch Kühlelemente auf Wasserbasis verwendet. Dadurch kann die Kühlkette auch bei längeren Transportzeiten und bei schwankenden Außentemperaturen zuverlässig aufrechterhalten werden.

Werde ich vor dem Kauf einer vorqualifizierten Thermobox persönlich beraten?

Jedes Produkt stellt besondere Anforderungen an seine Schutzverpackung. Deshalb stellen wir Ihnen nicht nur unser großes Sortiment an vorqualifizierten Schutzverpackungen zur Verfügung, sondern auch unsere jahrzehntelange Erfahrung. Wir beraten Sie eingehend und entwickeln zusammen mit Ihnen eine passende und umfassende Komplett- oder Integrationslösung. Unsere Kunden können sich auf die Effizienz ihrer Systemlösung verlassen: Storopack hat sie gemäß der Norm AFNOR NF S99-700 vorqualifiziert. In Klimakammertests wurden hierfür Sommer- und Winterszenarien mit leerem Verpackungsraum simuliert. So ist sichergestellt, dass beide Extreme abgedeckt werden.